Friedhof

Früher wurden die Toten aus dem "Ferriedener Kirchensprengel" rund um die Kirche beigesetzt. Einige - mittlerweile unter Denkmalschutz stehende - Grabkreuze nahe dem Eingang der Kirche zeugen davon (Bild oben).

Seit 1881 gibt es für die Bestattungen einen eigenen Friedhof in der Friedenstraße. Die Entfernung von der Kirche zum Leichhaus beträgt dreihundert Meter.

Der Friedhof wurde seit seiner Einweihung mehrfach erweitert. Im Jahr 2015 wurde eine Friedwiese angelegt, auf der Urnen beigesetzt werden können, ohne dass es einer späteren Pflege der Grabstelle bedarf. An drei zentral errichteten Stelen werden Schilder mit den Namen der Bestatteten angebracht.

Friedwiese

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Leichenhaus stammt aus dem Jahr 1939 und ist aus Kalksteinen des nahen Dillberges erbaut. In ihm befindet sich auch eine Toilette. 2016 wurde der Aufbahrungsraum von Gemeindegliedern in Eigenregie renoviert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Ordnungen:  Friedhofsordnung,  Grabmal- und Bepflanzungsordnung und Gebührenordnung