Neue Pfarrerin zum 1. September

Pfarrerin Nicola NeitzelZum 1. September 2015 wird Pfarrerin Nicola Neitzel nach Oberferrieden kommen. Damit ist dann die halbe Pfarrstelle, die seit 1. Dezember vakant ist, erstmals besetzt. Die Einführung wird am 11. Oktober in einem festlichen Gottesdienst in der Marienkirche Oberferrieden um 14.30 Uhr sein.

Pfarrerin Neitzel ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Töchter. Sie haben eine Wohnung in Feucht gefunden.

  

Friedwiese auf dem Friedhof

Auf dem Friedhof der Kirchengemeinde Oberferrieden gibt es ein neues Urnenfeld. Nicht weit vom Eingang von der Gartenstraße aus befindet sich seit kurzem eine grüne Wiese mit einem zentralen Platz und drei Stelen aus heimischen Dolomit. Dieses Grabfeld ist die neue Friedwiese auf dem Friedhof.

Der Platz ist vor allem für Menschen gedacht, deren Angehörige sich nicht um die spätere Grabpflege kümmern können. Die Beisetzung der Urnen erfolgt ohne Kennzeichnung der Grabstätte und ohne Einfassung oder Grabstein. Auf den Stelen werden allerdings die Namen der Bestatteten mit Geburts- und Sterbedatum auf einer kleinen Tafel angebracht.

Diesem Trend nach pflegeleichten Grabfeldern folgen immer mehr Gemeinden.Am 10. Juni 2015 wurde die Friedwiese mit einer kleinen Feier ihrer Bestimmung übergeben. (Foto: Der Bote - mit freundlicher Genehmigung)

Neuer Gemeindebrief

GB 2015_6-7Und wieder ist ein neuer Gemeindebrief erschienen. Herzlich Willkommen!? Von Fremden in unserer Mitte - so ist er betitelt.

Im thematischen Teil geht es um biblische Aussagen zu dem Umgang mit Fremden und dem historischen HIntergrund dazu. Ein Mitglied des Unterstützungskreises erzählt aus der Unterkunft für Asylbewerber in Unterferrieden.

Und weil in absehbarer Zukunft weitere Flüchtlinge nach Oberferrieden kommen, lädt Pfarrer Volker Dörrich zu einem Treffen ein, auf dem neben Informationen zur aktuellen Lage die Fragen der Einwohner im Mittelpunkt stehen werden. Wir wünschen eine interessante Lektüre.

Ungewöhnlicher Besuch

Am Abend des Feiertages „Christi Himmelfahrt“ klopfte an japanischer Mönch an die Pfarrhaustür um nachzufragen, ob er in der Kirche übernachten dürfe. Wie sich herausstellte, ist der Mann seit Jahren für den Frieden auf der Welt unterwegs. Zurzeit ist sein Ziel der G7-Gipfel in Elmau, wo der Buddhist den anwesenden Staatsmännern und –frauen sein Anliegen vortragen will.

Nachdem im Pfarrhaus zu diesem Zeitpunkt alle Betten belegt waren, fragte Pfarrer Volker Dörrich beim Wirt vom Weißen Löwen nach, ob dieser weiterhelfen könne. Björn Reese zögerte keinen Augenblick und nahm den Mönch um Gottes Lohn auf, verköstigte ihn und gewährte ihm Obdach für die Nacht. Dieser bedankte sich auf seine Weise, indem er – wie schon zuvor das Pfarrhaus – mit Trommelklang und Gebet segnete. (Foto: Der Bote, Feucht – mit freundlicher Genehmigung)

Kirchenmusik

Kirchenchor-Ehrungen 2015Am Sonntag "Kantate" wurden im Rahmen eines Gottesdienstes langjährige Sängerinnen und ein Sänger des Kirchenchors geehrt. Pfarrer Volker Dörrich überreichte eine Dankesurkunde und einen Blumenstrauß an (v.l.n.r.) Erika Wennig für 35 Jahre, Ingeborg Bauer für 30 Jahre und Käthe Meyer für 45 Jahre. Franz Bachmeier, der 50 Jahr im Kirchenchor mitgesungen hatte, konnte krankheitshalber nicht anwesend sein.

Konfirmation in Oberferrieden

Weitere 16 Konfirmandinnen und Konfirmanden feierten am Weißen Sonntag ihre Konfirmation. Pfarrer Volker Dörrich segnete sie mit dem Wort: "Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist gebe dir seine Gnade, Schutz und Schirm vor allem Bösen, Stärke und Hilfe zu allem Guten, dass du bewahrt wirst zum ewigen Leben." Zuvor hatte er in seiner Ansprache den jungen Menschen Jesus Christus als den guten Hirten vorgestellt und dazu ein drei Wochen altes Lamm mit in die Kirche gebracht.

Bildnachweis: Foto Goral - www.skf-burgthann.de

Willkommensbesuch

Kein Mensch ist illegal1. Bürgermeister Heinz Meyer und Pfarrer Volker Dörrich haben den jungen Männern aus dem Kosovo, die seit kurzem in der Flüchtlingsunterkunft in Unterferrieden wohnen, einen Willkomensbesuch abgestattet. Auch wenn die Aussicht auf eine Anerkennung als Flüchtlinge bei dieser Nationalität äußerst gering ist, sollte ihnen signalisiert werden, dass sie willkommen sind und man sich um sie kümmert.

Nachdem Bürgermeister und Pfarrer gegangen waren, kamen die Kosovaren gleich in den Genuss einer ersten Stunde Unterricht in Deutsch, der von Mitgliedern des Unterstützungskreises durchgeführt wird.

In der Heimatzeitung Der Bote findet sich dazu ein Bericht. Bildnachweis: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)/pixelio.de

Konfirmation in Unterferrieden

16 junge Menschen traten am Palmsonntag an den Altar der Marienkirche Unterferrieden, um sich segnen zu lassen. Diakon Thomas Cervenka und Pfarrer Volker Dörrich gestalteten den festlichen Gottesdienst, das Spiel von Posaunenchor und Organistin Irmgard Bauer trug die Musik dazu bei.

Anhand der Erzählung von der Berufung des Levi ermutigte Diakon Cervenka die Konfirmandinnen und Konfirmanden, Jesus Christus nachzufolgen und ihr Leben in seinem Sinne zu führen.

Bildnachweis: Foto Goral - www.skf-burgthann.de

Neuer Gemeindebrief

Rechtzeitig vor Ostern ist der neue Gemeindebrief erschienen. Er trägt den Titel "Aus Ruinen auferstanden - Der Wiederaufbau der Marienkirche Oberferrieden".

In ihm wird erzählt, wie 1947 die in den letzten Kriegstagen schwer beschädigte Kirche unter großen Mühen renoviert worden ist. Erinnerungen der damaligen Pfarrfrau Emy Crämer bilden dafür die Grundlage.

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Trauer um Heinz Maul

Die Kirchengemeinde Oberferrieden trauert um Heinz Maul. Er ist in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar 2015 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren verstorben.

Heinz Maul war über ein halbes Jahrhundert Mitglied im Kirchenchor und bereicherte mit seiner klaren Tenorstimme den Gesang des Chores. Von 1994 bis 2000 trug er als Kirchenvorsteher Verantwortung bei der Leitung der Kirchengemeinde mit. Seit Januar 2012 war er zusammen mit einem Team als Mesner in der Marienkirche Oberferrieden tätig.

Der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Günter Lang, würdigte die Leistungen von Heinz Maul zum Wohle der Kirchengemeinde in einem Nachruf.

Gott lasse ihn nun schauen, was er zu Lebzeiten geglaubt hat.

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